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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Specialtopic: Edmund Burkes Tod


Silberstreif
12.02.07, 12:44
* War das Ableben von Edmund Burke Zufall? Ein tragischer Unfall. Sonst nichts?
* War es ein gezielter Mord durch Richard Alpert/Ethan/Dharma/Hanso/Mittelos Bioscience?
* War es ein un/bewußtes Werk von Juliets bisher unbekannten telepathischen/telekinetischen Fähigkeiten (Stichwort "Carrie")?
* Kann Juliet das "Schicksal" beeinflussen, wie es Walt oder Desmond möglicherweise auch können?

Die Theorien nach der dramatischen Inszenierung des Todes von Juliets Ex-Mann schießen ja in den diversen Foren heftig ins Kraut. Kein Wunder, haben die Lost-Produzenten das Unglück doch recht dominant in den Mittelpunkt der Folge gerückt.

Die überragenden Fähigkeiten von Juliet auf dem Gebiet der biologischen und gentechnischen Forschung scheinen, wie wir durch die gesamte 3. Staffel wissen, von extrem hoher, vielleicht gar entscheidender Beduetung für D/H/MB zu sein. In ihren Fokus wird Juliet durch die sicher nicht nur in Fachkreisen außergewöhnliche Leistung der Schwangerschaft einer männlichen Feldmaus geraten sein. [Dies ist übrigens keine reine Science-Fiction. Stichworte wie "künstliche Gebärmutter", Bauchhöhlenschwangerschaft, "in vitro fertilisation" bei Google führen weiter. Im Tierreich gibt es bei männlichen Seepferdchen das Phänomen der Schwangerschaft. Dort tragen die Männchen die Eier in ihrer Bauchtasche aus.]

Alperts eigene Aussage zur Gründlichkeit bei Neueinstellungen legt nahe, daß Juliets Werdegang (und ihr Umfeld) seit ihrem medizinischen Durchbruch nicht nur aus der Distanz wohlwollend beobachtet wurde. Im Gegenteil, die Produzenten geben uns mit Ethans Auftauchen auf dem Flur vor Rachels Wohnung einen deutlichen Hinweis, daß D/H/MB über Juliets unethischen Einsatz ihrer Medizin am Menschen vermutlich im Detail Kenntnis hatte.

"Not in Portland" hält ein Indiz dafür bereit, daß D/H/MB über Rachels Schwangerschaft sogar eher Bescheid wußte, als Juliet selbst. Rachel sagt es: "Ich habe auch eine Blutuntersuchung machen lassen." Und ergänzt in einem scheinbar unbedeutenden Nebensatz: "Ich wollte dir nichts sagen, so lange ich nicht sicher war." Rachel vermutete also bereits seit mehreren Tagen - solange wie der Bluttest dauerte - daß sie schwanger ist.

Wenn der Bluttest durch ein D/H/MB-Labor durchgeführt wurde (man sieht das Logo des Labors auf dem Bluttest-Bogen, gleich neben der Kiste mit den Schwangerschaftstest von Widmore-Labs) hätte Mittelos Bioscience womöglich sogar mehrere Tage Zeit gehabt, nun die offene, aktive Rekrutierungsphase um Juliet einzuleiten. Aber selbst, wenn es kein D/H/MB-Labor selbst gewesen ist, da gibt es ja noch Ethan, der möglicherweise persönlichen, vielleicht gar vertraulichen Kontakt zu Rachel hatte. Das Bewerbungsgespräch ganz unverdächtig noch vor Juliets Wissen um ihren Erfolg durchzuführen, ist für die Glaubwürdigkeit des Abwerbungsprozesses von entscheidender Bedeutung.

Gibt es einen Hinweis für die kurzfristige Ansetzung des Bewerbungstermins? Gleich zu Beginn des Flashbacks erhält Juliet einen offenbar ungewöhnlich späten Anruf von MBs Sekretariat. Die Universitäts-Labors sind verlassen. Es ist bereits Nacht in Miami. Die Sekretärin läßt sich den morgigen Termin mit Alpert noch einmal mit Nachdruck bestätigen. Diese Szene wäre ohne die Dringlichkeit und Kurzfristigkeit der Termins unnötig.

Im Gespräch selber glänzt Alpert durch eine perfekt auf Juliet zugeschnitte Inszenierung. Er gibt der Wissenschaftlerin in Juliet eine fachliche Herausforderung mit dem ungewöhnlichen, spannenden Fall der 29jährigen Frau und serviert zugleich der unglücklichen, von ihrem Ex-Mann abhängigen, gegängelten Frau das, wonach sie sich sehnt: Völlige Freiheit der Forschung. Das ist für Juliet das ersehnte Paradies.

Einzig Juliets Mann steht dem im Weg.

Verschiedentlich wurde in Lost-Foren gefragt, warum D/H/MB nicht einen viel einfacheren Weg wählen, um Edmund Burke zu töten? Vergiften oder erschießen. Edmunds Tod darf nicht nach Mord aussehen. Es muß ein Unfall sein. Ansonsten verliert MB jede Glaubwürdigkeit. Der Bus-Unfall ist, gerade weil Juliet ihn so explizit erwähnt, perfekt. So, wie alle Zuschauer in allen Foren zwar alle sofort vermuten, daß D/H/MB seine Finger im Spiel hat, so sehr schließen nahezu alle die Durchführbarkeit eines solchen inszenierten Unfalls aus. Das wird auch Juliet tun. Alpert erinnert sich ja noch nicht mal an Juliets Aussage ... Also doch nur ein tragischer Zufall? So etwas kann doch niemand in so kurzer Zeit inszenieren.

Oder?

Ist es wirklich so schwer? Können wir nicht davon ausgehen, daß im Zuge der "Recherchen" nicht nur Juliet, sondern auch Edward Burke sehr genau überwacht wurde? Er ist eine von Juliets engsten Bezugspersonen. Sie arbeitet nach wie vor für ihn. Ist beruflich von ihm abhängig. Wo fand denn Edmunds "Unfall" statt? Direkt vor dem Haupteingang seiner Firma! Vermutlich verläßt Burke sein Büro tägiich zur gleichen Zeit. Juliet weiß das, hat ihn genau dann dort abgefangen. Auch Burkes Mutter, hat ihn, genau wissend, wann er Feierabend macht, dann angerufen.

D/H/MB werden wissen, wo Burke seinen Wagen parkt, sie kennen seinen Heimweg und seine Gewohnheiten.

Entscheidend ist ja nicht, daß der "Unfall" genau an diesem Ort, zu dieser Zeit geschieht, wie wir es sahen.

Juliets Anwesenheit ist "glücklicher" Zufall, aber diese Tatsache ist unwichtig. Wenn sie nur erfährt, daß ihr Ex von einem Bus überfahren wurde, ist die Nachricht schon unmißverständlich. Daß sie persönlich dabei war, lediglich das Tüpfelchen auf dem i.

Ich an D/H/MBs Stelle hätte zwei, drei Busse eingesetzt. Vor seinem Haus, vor der Firma, auf dem Weg dahin. Irgendwo würde ich Burke schon erwischen. Das ist für D/H/MB doch völlig unproblematisch. Der Attentäter (Busfahrer) wußte also nicht, daß Burke genau in diesem Moment auf die Straße treten wird. Aber es war der Fehler, auf den er spekulierte.

Und wenn nicht auf der Straße, so hätte der Bus eben unglücklich auf den Bürgessteig ausweichen müssen, vielleicht, um einem (inszenierten) Zusammenstoß mit einem Auto auszuweichen. Es gibt so viele Möglichkeiten, einen Unfall zu arrangieren.

D/H/MB hatte das Wissen, die Möglichkeiten und das Motiv.

Habt Ihr Euch die Szene mal genauer angesehen? Der Bus wartet ja schon länger an der Straße. Ein Jeep, der neben ihm steht biegt nach links ab, als anscheinend eine Ampel auf grün springt. Er nimmt nicht die Straße geradeaus, die zum Unfallort wird. Es sieht so aus, als sei dies gar nicht die offizielle Straße. Ich denke eher an eine separate Busspur, was erklärt, warum Edmund Burke sie so unbedacht betritt. Da kommt eigentlich nie ein Bus lang ...

Dux
12.02.07, 12:58
Ich finde einen Punkt den du ansprichst sehr interessant, warum ausgerechnet ein Bus - vllt. symbolisch dafür, dass die Firma Mittelos, sofern es ein Unfall war - Juliet alle Wünsche erfüllen würde?

Wieso kein normaler Autounfall oder Motorradunfall -whatever. Warum genau ein Bus, wenn sie es sich "wünscht"...

Ich denke es ist zweitrangig, ob Unfall oder nicht. Die Frage oben ist meines Erachtens wesentlich interessanter, denn dann klärt sich automatisch auch die "Unfallfrage".

Maggie Ryan
12.02.07, 13:09
Silberstreif, mein Freund! Ich hab dich (und deine exzellente Beobachtungsgabe vor allem) sehr vermißt.

Du hast mich schon fast überzeugt, nachdem ich eigentlich einen inszenierten "Unfall" aufgrund der scheinbaren Undurchführbarkeit schon ausgeschlossen hatte. Aber deine Argumentationskette ist sehr überzeugend...

Pete
12.02.07, 14:57
Wenn ich mir die Bus-Szene nochmals genau anschaue, ist mir eigentlich recht klar, dass der Bus quasi auf Ed wartet! Wie schon von Silberstreif beschrieben, kann durchaus bekannt sein, wann Ed das Gebäude in der Regel verlässt, Jules weiss das ja auch.
Da es eine zweispurige Einbahnstraße ist, kann ein Fahrzeug wie ein Linienbus ohne Probleme am Rand halten, ohne aufzufallen, besonders am Zebrastreifen.

Nun kommt es auf ein perfektes Timing an, wozu es genügt, rechtzeitig loszufahren und zu beschleunigen. Der Fahrer hat freie Sicht und kann die Unterhaltung und die Körpersprache der beiden genau beobachten und entsprechend handeln.
Eventuell hat der Busfahrer auch von einem zweiten Mann den Hinweis bekommen, dass Ed nun rauskommt und er braucht sich nur noch in Position bringen

Mit etwas Organisation ist das locker durchführbar! Für mich steht fest: Mord.

j4ck
12.02.07, 15:26
Ich denke auch dass es ein Mord war, da der Bus dort schon länger stand und, wie oben schon erwähnt, quasi wartet. Zudem hat sie den "Wunsch" Alpert gegenüber ja so geäußert, wäre schon ein seltsamer Zufall...

Ausserdem glaube das mit dem Tod Eds auch nochmals die Macht und Zielstrebigkeit D/H/MB unterstirchen werden sollte, die sind ja fast eine Weltmacht die im Hintergrund die Fäden ziehen.

Mammam
12.02.07, 16:07
also ich glaub's irgendwie nicht....
wenn man sich mal anguckt mit welcher geschwindigkeit der bus fährt und dass ed genau in dem moment überfahren wurde als er die straße betrat...
da müsste ja der busfahrer in die zukunft gucken können (jemand gestern paychek gesehen...? 8-|)
in dem fall ist LOST nur wieder eine parodie der realität, denn solche zufälle sind nunmal real, zu dem thema empfehle ich abermals das bonusmaterial der dvd der zweiten staffel (us version)
da wird nochmal schön diese theorie erläutert, warum die charaktere alle in ihrer vergangenheit irgendwie mitenander zu tun hatten
und dass sich diese mit ihrer verganegnheit konfrontiert werden (eko findet seinen bruder, jack erfährt von sawyer von seinem vater) und das am so ziemlich abgelegensten ort der welt dessen existens wahrscheinlich nichtmal offiziell bkannt ist,ist für mich wieder einer perfekte karikatur dessen.
denn solche "unglaublichen zufälle" sind in der tat REAL! (sheht euch zb mal Magnolia an, die am Anfanggeschilderten ereignisse sind nachweislich wahr!)

oder lasst mich euch eine andere geschichte erzählen...
Die auf drei Wochen ausgelegte Konzert-Tour „The Winter Dance Party“ führte Anfang 1959 einige Rock-'n'-Roll--Sänger und -Bands durch mehrere Städte im mittleren Westen der USA. Der Tourbus, der die Musiker von Ort zu Ort brachte, erwies sich als nicht sehr wintertauglich, das Heizsystem fiel schon kurz nach Tourstart aus, Buddy Hollys Schlagzeuger Carl Bunch musste sogar wegen Frostbeulen an den Füßen im Krankenhaus stationär behandelt werden. Am 2. Februar 1959 hatte Holly genug von dem Bus und charterte mit seinen verbliebenen Band-Kollegen Waylon Jennings und Tommy Allsup ein Kleinflugzeug der Type Beechcraft Bonanza, um damit zum nächsten Auftritt in der Nähe von Fargo (North Dakota) zu gelangen – immerhin knapp 600 km entfernt.
Jiles Perry Richardson, der sich vermeintlich im kalten Tourbus eine Grippeerkrankung zuzog, bat Waylon Jennings um dessen Platz im Flugzeug. Jennings stimmte zu, und als Buddy Holly von diesem Tausch hörte, sagte er im Scherz zu Jennings: „Ich hoffe, euer alter Bus friert endgültig zu!“, worauf dieser, ebenfalls scherzend, erwiderte: „Und ich hoffe, euer Flugzeug stürzt ab!“Freunde guter Musik wissen selbstverstädnlich was passierte:
das Flugzeug stürzte ab, Buddy Holly, Ritchie Valens und The Big Bopper kamen ums Leben.
Der dritte Februar 1959 ging als The Day the Music died in die Geschichte ein

In der Realität ist sowas also möglich aber bei LOST muss natürlich immer irgend 'ne geheime Weltregierung dahinterstecken, weil LOST ja 'nen gewissen Anspruch auf realitätsnähe hat?!
gerade solche zufälle machen LOST meiner meinung so real!

j4ck
12.02.07, 16:15
nein, was heißt denn immer... Ich meine in dem Zusammenhang, denn schließlich hat sie das nicht ihrer Schwester oder irgendjemand anders gesagt ! Es war Alpert, der sie um jeden Preis anwerben wollte, somit ist für mich die Sache klar.

johnny_silver
12.02.07, 16:19
Tolle interpretation und bewertung.
Alle Achtung !^^ nein ich denke auch das es kein zufall war. hab mir die folge gerade nochmal angesehen und stelle fest, dass nachdem die Ampel grün wird und die szene auf Juliet/Ed springt, Bus bez. Motoren geräusche zu hörren sind.
Mehrmals hört man wie der Bus (ein anders Fahrzeug) anfährt und wahrscheinlich einen gang höher schaltet
Aber ich verstehe nicht wieso der Bus so lange gebraucht hat. Von der Ampel bis zu Ed waren es höchstens 200m.....naja aber sonst ok

qu4d
12.02.07, 16:26
Man muss aber auch mal Alperts Art und Weise beachten, wie er auf die Konfrontation reagiert.

Juliet: Ich hab gesagt, nur wenn er von nem Bus überfahren wird...

Alpert: Was? Nein... daran kann ich mich garnich erinnern. blabla... Er stottert fast und war da nicht drauf vorbereitet...

Steve
12.02.07, 16:56
Ich bin ebenfalls der Meinung, dass es sich um Mord handelt.
Mittelos wollte Jules auf jeden Fall, und wie hätten sie besser ihre Macht demonstrieren können als mit dem Erfüllen ihres "Wunsches".
Damit schlagen sie 2 Fliegen mit einer Klappe...
zum einen wird Jules verfügbar und zum anderen haben sie mal schön ihre Macht demonstriert und Jules damit wohl auch ein wenig eingeschüchtert.

Und gerade die Reaktion Alperts und allein schon die Tatsache, das er im Leichenschauhaus auftaucht als Jules die Leiche identifiziert (!!!!!!!!!!!!!!!!) heißt für mich, dass er das in die Wege geleitet hat!
Denn so eine Identifikation findet ja meist noch am selben Tag statt, und das Alpert so schnell davon gehört hat und sofort im Leichenschauhaus auftaucht.... ne ne ne, das wäre unlogisch wenn es nicht so geplant gewesen wäre!

Sevem
12.02.07, 18:43
stellt euch bitte vor jemand versucht euch umzubringen. Und zwar mit einem Bus. Was schätzt ihr wieviel Jahre diese Person dann brauchen würde? Jetzt mal ehrlich: natürlich war da was komisch. Natürlich is alpert an dem tod schuld (es sei denn juliet is eine 2. Walt) ABER: Wenn jemand über eine Straße geht, egal wie gut er vorher spioniert wurde, guckt man nach rechts und links. Der Bus hatte schon volle Fahrt drauf als ed auf die Straße ging. Meint ihr das dieser "Unfall" gleich beim ersten mal geklappt hätte? Wie oft soll denn der arme Busfahrerattentäter das versucht haben? 1000, 10000 mal?

Spade
12.02.07, 19:05
ABER: Wenn jemand über eine Straße geht, egal wie gut er vorher spioniert wurde, guckt man nach rechts und links.

Er ist ja nicht über die Strasse gegangen. Er hat sich nur auf die Strasse gestellt und dann das Gespräch mit Juliet weitergeführt. Da kochten zu viele Emotionen um nach links und rechts zu schauen. ;)

Haggard
12.02.07, 19:05
is ja genauso gut möglich, dass es mehrere Mordversuche gegeben hat, die aber ganz einfach nicht gezeigt wurden;) Und diesmal hats eben geklappt; mit nem Bus.

qu4d
12.02.07, 19:27
Oder es ging vielleicht einfach nicht besser umzusetzen, weil man nicht ewig Zeit hat, sowas zu drehen und es einfach nur zeigen sollte, dass Mittelos so n bisschen böse is.

Sevem
12.02.07, 19:49
ja klar. Eine Firma versucht eher jemanden 100 mal mit nem Bus zu erwischen als ihn einfach durch nen Killer los zu werden... Naja spekulationen hierzu bringen im mo eh nix also viel spaß noch

Spade
12.02.07, 20:04
Ein Bus sieht aber eher nach einem tragischen Unfall aus als ein "Killer". Ausserdem kann ich mir nicht vorstellen, dass der Busfahrer kein Killer ist, sondern ein normaler Fahrer der für ein paar Scheinchen einen Mann anfährt.

johnny_silver
12.02.07, 20:09
Ich bin ebenfalls der Meinung, dass es sich um Mord handelt.
Denn so eine Identifikation findet ja meist noch am selben Tag statt, und das Alpert so schnell davon gehört hat und sofort im Leichenschauhaus auftaucht.... ne ne ne, das wäre unlogisch wenn es nicht so geplant gewesen wäre!

Naja es wurde ja erzählt (was nicht stimmen muss ) Das Ethen und Alpert noch am selben Tag ihren Flug nach Protland nehmen.
Bez. sich auf den REückweg machen...und da ist es doch guter Anstandt (good guys)
das man sein Beileid der Frau die man noch nen Tag vorher anwerben wollte, zollt.;)

Roland von Gilead
12.02.07, 23:33
...und da ist es doch guter Anstandt (good guys)
das man sein Beileid der Frau die man noch nen Tag vorher anwerben wollte, zollt.;)
Ja, aber wie konnten sie so schnell davon wissen wenn sie nix damit zu tun haben? Da die Leiche noch nicht identifiziert wurde wars ja sicher nicht in der Zeitung ;)

John Sheppard
13.02.07, 02:11
Man kann es auch so sehen: Der Busfahrer hätte nun 'nen Meter nach links ziehen müssen und der "Unfall" wäre nicht passiert...

Maggie Ryan
13.02.07, 10:28
Ja, aber wie konnten sie so schnell davon wissen wenn sie nix damit zu tun haben? Da die Leiche noch nicht identifiziert wurde wars ja sicher nicht in der Zeitung ;)

Nein, aber im Fernsehen. :D

ALPERT: I saw what happened on the news and your office said you were down here. I just wanted to express my condolences in person before I went back up to Portland.

Roland von Gilead
13.02.07, 11:43
@Maggie: Touché

johnny_silver
13.02.07, 14:10
Klar....die fernsehstationen fahren schnell mal mit dem Ü-Wagen raus.
Gerade in einer Großstadt . aber trotzdem ist es natürlich verwunderlich das nicht zuerst
Ed's / Juliet's Familien kommen. Beide haben doch sicher noch mehr Familie. Und was ist mit Sunny (die neue von ED Namen vergessen)
wieso ist sie nicht an Juliets stelle ?

--> ok Juliet war direkt am Unfallort etc. naja ich finds insgesammt so lalala durchdacht.

Attentaeter
15.02.07, 13:54
Alpert sagte, dass die privat Finanziert sind ... von wem glaubt ihr?
vl hat ja Suns Vater was damit zu tun ...

johnny_silver
15.02.07, 19:42
Alpert sagte, dass die privat Finanziert sind ... von wem glaubt ihr?
vl hat ja Suns Vater was damit zu tun ...

klar oder die Cooper Corp. ^^ es gibt relativ viele potenzielle Geldgeber !
also ich weis zwar nicht ob es wirklich Mr. Paik war
aber es könnte sein..klar